Lorenz · Seidler · Gossel

Kanzleiprofil

Seit Gründung der Kanzlei im Jahr 1962 beraten und vertreten wir inländische und ausländische Unternehmen auf folgenden Gebieten des gewerblichen Rechtsschutzes und Wirtschaftsrechts:

  • Patent- und Gebrauchsmusterrecht

  • Markenrecht

  • Urheber- und Geschmacksmusterrecht

  • Softwarerecht

  • Wettbewerbsrecht

  • Kartellrecht

  • Lizenz- und Vertriebsverträge

  • Unternehmenskäufe mit Schutzrechtsbezug

Auf allen diesen Gebieten sind wir sowohl beratend als auch prozeßführend tätig. Durch Verbandsarbeit, Lehrtätigkeit und wissenschaftliche Veröffentlichungen gestalten wir die Entwicklung dieser Rechtsgebiete aktiv mit.

Ein traditioneller Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist die Bearbeitung von Mandaten mit technischem Bezug, insbesondere die Anmeldung von Patenten. Wir verfügen neben unseren Patentanwälten über zwei Rechtsanwälte mit zusätzlicher Qualifikation als Diplom-Ingenieur bzw. Diplom-Physiker. Neben Großunternehmen aus dem In- und Ausland betreuen wir insbesondere auch viele Firmen von mittelständischer Größe, deren Beratungsbedarf im gewerblichen Rechtschutz wir umfassend abdecken können.

Wir verteidigen die Schutzrechte und Produkte unserer Mandanten in Verletzungsprozessen bundesweit. Besondere Bedeutung hat für uns seit jeher die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Patentanwälten unserer Mandanten, die wir vor allem in Verletzungsfällen unterstützen, mit denen wir aber auch bei der Gestaltung rechtsgebietsübergreifender Verträge zusammenwirken, wie dies auch mit anderen ständigen Rechtsberatern, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern unserer Mandanten in bewährter Weise praktiziert wird.

Auf internationaler Ebene verfügen wir über ein jahrzehntelang erprobtes Netz von Kooperationsbeziehungen mit Rechtsanwalts- und Patentanwaltskanzleien in den verschiedensten Ländern der Welt, auf das sich unsere Mandanten bei der Durchsetzung ihrer Schutzrechte im Ausland, bei grenzüberschreitenden Vertragsabschlüssen oder bei Unternehmensgründungen und -kooperationen genauso verlassen können, wie sie dies von uns selbst seit über 40 Jahren gewöhnt sind.